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Online-Magazin für Social Media, Marketing und Business
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    LiFi, Signify

    Das Unternehmen Signify – vormals Philips Lighting – hat sich als Hersteller von smarten Lampen bekannt gemacht. Die neue Produkt-Serie Trulifi ist eine spannende Innovation für Unternehmen und die Industrie allgemein, da es dank LiFi die Lampen internetfähig macht. Wie das genau funktioniert und welchen Nutzen diese Ergänzungstechnologie hat, davon durften wir uns in dieser Woche im Hamburger Volksparkstadion überzeugen.

    Licht als WLAN-Ersatz: Für viele von uns ist diese Technologie neu, doch bereits seit 2005 wird an LiFi (Light Fidelity), der Datenübertragung mit Licht, geforscht.

    Die Marke Signify macht nun diese Technologie für den breiten Einsatz realisierbar und lässt die Welten der Beleuchtung sowie der Telekommunikation zusammenwirken.

    Sie stellten die neue Trulifi-Technologie und die passenden Leuchten im Hamburger Volksparkstadion vor: Signify-Pressesprecher Stefan Zander, Ed Huibers, Head of Business Development Trulifi by Signify sowie Daniel Nolte, Leiter Organisation und Infrastruktur beim HSV. (v.l.n.r.; Foto: BASIC thinking)

    Eine echte Alternative zu den üblichen Funkwellen von LTE- oder WLAN-Netzwerken ist es allemal: Denn hier können Daten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s über Lichtwellen transportiert werden. Und diese reicht aus, um gleichzeitig 30 HD-Filme in 1080p Auflösung zu streamen.

    Wie funktioniert LiFi?

    In den Leuchten seiner neuen Produktreihe Trulifi verwendet Signify eine optische, drahtlose Sende- und Empfangstechnologie, die in Philips Leuchten eingebaut ist oder nachgerüstet werden kann.

    Über einen USB-Dongle werden das Licht und die Daten empfangen und an das jeweilige Endgerät transportiert. (Foto: BASIC thinking)

    Der Kunde ist daher nicht gezwungen, seine bestehende Beleuchtungsinfrastruktur komplett zu ersetzen. Somit kann er sowohl eine ausgezeichnete Lichtqualität als auch eine drahtlose Konnektivität aufrecht erhalten.

    Jede Leuchte ist mit einem integrierten Modem versehen. Dieses Bauteil moduliert das Licht mit einer für das menschliche Auge nicht wahrnehmbaren Geschwindigkeit.

    Ein LiFi USB-Dongle erkennt das modulierte Licht und transportiert dieses Signal über einen USB-Anschluss an das Notebook oder Tablet. Anschließend transportiert der Dongle die Daten über eine Infrarotverbindung an die Leuchte zurück.

    Künftig wird es allerdings möglich sein, auf diesen Dongle zu verzichten. Die Technologie wird dann in Notebooks und anderen mobilen Endgeräten integriert sein.

    LiFi: Warum sollte man WiFi ersetzen?

    Signify versteht LiFi nicht als WiFi-Ersatz, sondern viel mehr als eine Ergänzung und Ausweitung des Netzes. Durch die zunehmende Überlastung des Funkfrequenzbereichs ist LiFi besonders für Bereiche prädestiniert, in denen Funkfrequenzen nur schlecht oder überhaupt nicht funktionieren beziehungsweise nicht erlaubt sind.

    Diese Bereiche könnten zum Beispiel unter der Erde liegen. Ebenso in Krankenhäusern oder Industrieanlagen, wo Roboter und Maschinen in für Funkfrequenzen kritischen Umgebungen arbeiten, eignet sich die Datenübertragung per Licht.

    Auch Konferenzräume und große Bürobereiche können mit dieser Ergänzungstechnologie Nutzern eine stabile und schnelle Netzanbindung dank nahtloser Übergabe zwischen allen Trulifi-kompatiblen Leuchten ermöglichen.

    LiFi: Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

    Trulifi eignet sich darüber hinaus für stark frequentierte Bereiche wie Gebäude mit mehreren Mietparteien, Bahnhöfe, Flughäfen und öffentliche Veranstaltungen. Aus diesem Grund wird auch der Hamburger Sportverein diese Technik für sich im eigenen Stadion nutzen. Doch bislang hat Signify nur den Presse- und Konferenzraum des HSV mit acht LiFi-Leuchten versehen.

    „Doch da der Bedarf an Bandbreite immer weiter wächst, wollen wir beim HSV neue Technologien erschließen, um unseren Gästen eine Netzabdeckung anzubieten“, sagte Daniel Nolte, Leiter Organisation und Infrastruktur beim HSV.

    Darüber hinaus ist LiFi überall dort interessant, wo hohe Anforderungen an Sicherheit und Datenschutz vorliegen Dazu zählen auch Banken oder Behörden. Der Grund: LiFi steht für eine zusätzliche Sicherheitsebene, da Licht keine festen Wände überwinden und durchdringen kann.

    Die Empfänger benötigen einen direkten Sichtkontakt zur Lichtquelle, um auf das Netzwerk zugreifen zu können. Darüber hinaus verwendet es die AES 128-Verschlüsselung.

    LiFi: Potenzial noch nicht ausgeschöpft

    Ebenso zur Trulifi-Reihe gehört auch ein festes Punkt-zu-Punkt-System mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 Mbps. Dieses System ist wie ein drahtloses Kabel zu verstehen, um verschiedene Geräte zu verbinden und einen großen Datentransport zu realisieren.

    „Das Potenzial ist riesig“, sagte Ed Huibers, Head of Business Development bei Signify. „In drei oder vier Jahren wird LiFi für uns so normal sein wie heute WiFi. Beide Systeme werden sich dann ergänzen und uns Nutzern eine möglichst stabile Internetverbindung zur Verfügung stellen.“

    Noch sei die Technik jedoch aber rund fünfmal teurer wie ein normales WiFi. Und außerdem können sich Smartphones im Gegensatz zu anderen mobilen Endgeräten (noch) nicht mit LiFi verbinden.

    Aber auch dies wird nur eine Frage der Zeit sein. davon ist Huibers sicher. Aktuell prüft er die Installation eines weiteren Systems im Innenraum des Stadions in Hamburg, um die Technik zu optimieren.


    Anmerkung: Dieser Nachbericht ist Teil einer Kooperation zwischen uns und Signify, daher ist er als Anzeige gekennzeichnet. Unser Kooperationspartner hat keinen Einfluss auf den Inhalt des Nachberichtes genommen.

    Der Beitrag LiFi: Ist Licht der neue Transporteur von Daten? von Sponsor [Anzeige] erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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    Amazon wertet deine Alexa-Gespräche aus, um die eigenen Angebote und Dienstleistungen stetig zu verbessern. Wenn du die Auswertung deiner Sprachaufnahmen verbieten möchtest, haben wir in „Gewusst wie“ die passende Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich.

    Auf den großen Hype folgen große Bedenken. Waren zu Beginn des Jahres digitale Sprachassistenten noch die Heilsbringer der Tech-Branche sieht die Situation nun anders aus.

    Zwar steigen die Verkaufszahlen und damit die Verbreitung von Alexa, Google Assistant und Co. weiter an. Jedoch ist im Sommer und Herbst 2019 vor allem auch die Kritik an den Praktiken von Amazon, Google und Co. gestiegen.

    Im Zentrum steht dabei die (ungefragte) Auswertung von persönlichen Unterhaltungen und Sprachaufnahmen. Letztendlich führte der öffentliche Druck dazu, dass fast alle Tech-Konzerne mit Sprachassistenten ihre Prozesse überarbeiteten.

    So verbietest du, dass Amazon deine Alexa-Gespräche zur Optimierung verwendet

    Im Fall von Amazon und dessen Sprachassistentin Alexa führte das dazu, dass Nutzer nun die Möglichkeit haben, die Verwendung ihrer Sprachaufnahmen selbst zu verwalten.

    Wenn du also nicht länger möchtest, dass Amazon deine Alexa-Gespräche auswertet, musst du lediglich unserer Anleitung aus dem heutigen „Gewusst wie“ folgen.

    Zunächst öffnest du die Alexa-Website und wählst dort die „Einstellungen“ in der linken Navigationsleiste aus.

    Alexa-Gespräche Auswertung verbieten, Alexa-Gespräche Analyse stoppen, Alexa-Sprachaufnahmen Analyse, Amazon Echo

    So verbietest du Amazon die Analyse und Auswertung deiner Gespräche mit Alexa. Schritt 1.

    Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.

    Der Beitrag Gewusst wie: So verbietest du, dass Amazon deine Alexa-Gespräche auswertet von Christian Erxleben erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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    Dark Mode, iOS, Instagram, iPhone, Apple

    Der Dark Mode ist eines der beliebtesten Features, die die neuen Betriebssysteme iOS 13 und Android 10 mit sich bringen. Wir zeigen dir, wie du die dunkle Ansicht systemweit und in den wichtigsten Apps einrichtest und sinnvoll nutzen kannst.

    Der lang ersehnte Dark Mode sieht schon gut aus. Seit den neuesten Betriebssystem-Updates auf iOS 13 und Android 10 ist die augen- und batteriefreundlichere Darstellung auf unseren Smartphones verfügbar.

    Nach und nach unterstützen nun auch immer mehr Apps wie Twitter (für Android), YouTube (für Android) und Instagram (für Android) den Dunkelmodus. Flaggschiff-Anwendungen wie WhatsApp (für Android) und Google Maps (für Android) stecken jedoch noch in den letzten Zügen der Entwicklung oder der Beta-Phase.

    Wir möchten dir deshalb zeigen, wie du den Dark Mode systemweit für iOS und Android einrichtest. Außerdem verschaffen wir dir einen Überblick, welche Apps nun schon den Dunkelmodus unterstützen und wie du ihn aktivierst.

    So richtest du den Dark Mode für iOS ein

    Wenn du ein iPhone mit iOS 13 beziehungsweise iPad mit iPad OS verwendest, gehst du über die „Einstellungen“ in die Optionen für „Anzeige und Helligkeit„. Dort kannst du nun vom hellen zum dunklen Erscheinungsbild wechseln.

    Der Dark Mode zieht sich auf dem iPhone und iPad durch die hauseigenen Apple-Anwendungen und durch Drittanbieter-Apps, wenn sie schon vom Entwickler an den dunklen Modus angepasst worden sind.

    Du kannst in den Einstellungen für „Anzeige und Helligkeit“ auch noch mehr ändern. Falls du nicht immer den Dark Mode sehen möchtest, kannst du beispielsweise den Automatisch-Regler aktivieren.

    Dein iPhone oder iPad schaltet dann standardmäßig von Sonnenuntergang bis -aufgang in den Dunkelmodus. Du kannst dafür aber auch eigene Uhrzeiten festlegen.

    Du kannst den Dark Mode auch in das Kontrollzentrum deines iPhones oder iPads einfügen, wenn du mal schnell in den dunklen Modus wechseln möchtest. Dafür passt du das entsprechende Steuerelement einfach in den Kontrollzentrum-Einstellungen an.

    Wichtig für den Dunkelmodus ist auch ein dunkles Hintergrundbild. Apple liefert in den Einstellungen vier passende Bilder mit. Diese ändern ihr Erscheinungsbild, wenn man von der normalen in die dunkle Ansicht wechselt. Eigene Bilder werden abgedunkelt.

    So richtest du den Dark Mode für Android 10 ein

    Auch auf vielen Android-Smartphones kannst du den Dunkelmodus in den „Einstellungen“ aktivieren. Da viele Hersteller jedoch ihre eigenen Benutzeroberflächen über das eigentliche Betriebssystem legen, kann die Umsetzung je nach Gerät etwas anders aussehen.

    Sobald du den Dunkelmodus in den Display-Einstellungen aktiviert hast – dafür schiebst du einfach den entsprechenden Regler nach rechts –,  werden ebenfalls alle Menüs und bislang kompatible Anwendungen in Dunkelheit gehüllt.

    Du kannst auch deine Benachrichtigungsleiste nach unten ziehen und in den Verknüpfungen einen Shortcut für den Dunkelmodus hinzufügen. Dafür tippst du einfach wieder auf das Stift-Symbol, um das Icon zu deinen Verknüpfungen hinzuzufügen.

    Facebook und WhatsApp stecken noch in den Vorbereitungen

    Momentan arbeiten viele Hersteller noch am Dark Mode für ihre Apps. Entsprechende Updates für große Anwendungen wie eben WhatsApp dürften aber schon bald kommen.

    Auch in der normalen Facebook-App und in Google Maps ist die dunkle Optik beispielsweise noch nicht offiziell angekommen. Es gibt bislang nur einen Nachtmodus für die Navigation, die sich normalerweise automatisch ab Sonnenuntergang aktiviert.

    So aktivierst du den Dark Mode im Facebook Messenger

    Der Facebook Messenger ist hingegen schon mit einem Dunkelmodus ausgestattet. Mit einem Klick auf dein rundes Profilbild am oberen linken Bildschirmrand erreichst du die App-Einstellungen. Dort findest du gleich an erster Stelle den Regler für den Nachtmodus.

    So aktivierst du den Dark Mode auf Twitter

    Auch auf Twitter und YouTube können wir das Licht ausschalten: In beiden Anwendungen findest du in den Einstellungen Regler, die das dunkle Design ganz einfach aktivieren.

    Um in die „Einstellungen“ zu gelangen, klickst du dein Profil an. In der iOS-App tippst du in der Menüleiste anschließend auf den Nachtmodus beziehungsweise das Mondsymbol, um ihn zu aktivieren.

    Wenn du die Android-App von Twitter verwendest, tippst du ebenfalls dein Profilsymbol an, um das Menü zu öffnen. Dort findest du nun ganz unten den Nachtmodus. Aktiviere ihn, indem du den Regler nach rechts schiebst.

    So aktivierst du den Dark Mode auf YouTube

    Zunächst einmal solltest du sicher stellen, dass du die aktuelle Version der YouTube-App auf dem iPhone oder Android-Smartphone installiert hast.

    Dann klickst du auf dein Profilbild, um die „Einstellungen“ zu öffnen. Du findest dort sofort einen Regler für das dunkle Design. Schiebe ihn nach rechts, um deine YouTube-App in Dunkelheit zu hüllen.

    So aktivierst du den Dark Mode in Slack

    Wie du den Dark Mode im Kollaborations-Tool Slack aktivierst, haben wir dir bereits in einem eigenen Artikel ausführlich gezeigt.

    Kurz erklärt, öffnest du dazu die Slack-App und klickst auf die drei runden Punkte oben rechts neben der Lupe. Nun öffnet sich ein Menü. Klicke auf den letzten Menü-Punkt „Einstellungen“ und scrolle nach unten, bis du den Unterpunkt „Dark Mode“ findest.

    Jetzt erscheint ein Pop-up mit dem Hinweis, dass beim Umschalten in den Dark Mode die App neu startet. Wenn du nun auf „Weiter“ klickst, wechselt deine Slack-App nach erneutem Öffnen in den Dark Mode.

    Instagram: Dark Mode ohne eigene App-Einstellungen

    Neu im Dunkelmodus ist nun auch Instagram angekommen. In den App-Einstellungen gibt es allerdings keine Option für den Dark Mode. Er ist dann eingeschaltet, wenn er auch systemweit aktiviert ist.

    Während der Dark Mode bei Twitter sich beispielsweise auch ohne iOS 13 aktivieren lässt, brauchst du für Instagram wirklich ein Smartphone mit systemweitem Dunkelmodus – also ein iPhone mit iOS 13 oder ein Android-Smartphone mit Android 10.

    Auch interessant:

    Der Beitrag Der große Dark-Mode-Guide für Instagram, Twitter und Co. von Vivien Stellmach erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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    Apple, iPhone, iPhone 5, iOS, iOS-Update

    Wer noch ein iPhone 5 nutzt, soll laut Apple dringend ein wichtiges iOS-Update durchführen. Sonst fällt dem Nutzer Anfang November der Internetzugang weg. Andere ältere iPhones und iPads brauchen wegen einer GPS-Funktion auch ein Update. Das musst du wissen.

    Apple spielt tatsächlich noch Updates für alte Geräte wie das iPhone 5 aus. Ursprünglich war das Smartphone 2012 erschienen. Es hat also schon ein paar Jahre auf dem Sender.

    In einem Support-Dokument weist der Konzern aus Cupertino nun darauf hin, dass Kunden mit einem iPhone 5 mindestens das Betriebssystem iOS 10.3.4 installiert haben müssen. Andernfalls fällt auf dem Gerät ab dem 3. November 2019 um Mitternacht der Internetzugang weg.

    Anwendungen wie Safari, die iCloud, der App Store und der E-Mail-Client können dann nicht mehr genutzt werden.

    iOS-Update für das iPhone 5: Lieber jetzt als später

    Wer das iPhone 5 nicht vor der Gnadenfrist aktualisiert, kann das wichtige Update laut Apple später nur noch mit Zusatzgeräten nachträglich installieren. Das sei natürlich wesentlich aufwendiger als das Gerät einfach schnell über das entsprechende iOS-Update in den Einstellungen zu aktualisieren.

    Wichtig ist das Update dabei auch für die Standortbestimmung über GPS: Die Aktualisierung behebt nämlich auch einen Fehler in den GPS-Funktionen.

    Ältere iPhones und iPads benötigen Update für GPS-Funktionen

    Das Update für die korrekt laufenden GPS-Funktionen betrifft auch andere Apple-Geräte. Das iPad der vierten Generation mit Mobilfunk-Funktion braucht ebenfalls ein iOS-Update auf 10.3.4. Ansonsten laufen laut Apple die Standortfunktionen nicht richtig.

    Grund dafür sind offenbar mögliche Probleme mit dem Wochenzähler der GPS-Satelliten. In ihnen kann man nämlich maximal 1.024 Wochen ablegen. Danach wird der Wochenzähler wieder auf Null zurückgesetzt.

    Einige alte Apple-Geräte mussten deshalb schon bis zum 6. April 2019 mit einer aktuelleren Firmware versehen werden. Warum das GPS-Problem dann erst ab dem 3. November 2019 greifen soll, erklärt Apple nicht.

    iPad 2, iPad 3, iPad Mini und iPhone 4S aktualisieren

    Zu den betroffenen Geräten zählen noch das iPad 2, iPad 3, iPad Mini mit Mobilfunk-Funktion und das iPhone 4S. Sie benötigen ein Update auf iOS 9.3.6. iPads, die nur WLAN unterstützen, sind also nicht betroffen.

    Das iOS-Update für die GPS-Funktionen kann man auf diesen Geräten auch nach dem 3. November 2019 durchführen. Laut Apple funktionieren die Standortbestimmungen nach dem Tag allerdings nicht mehr einwandfrei.

    Wer kann, sollte sein betroffenes altes Apple-Gerät also einfach sofort aktualisieren.

    Auch interessant:

    Der Beitrag iOS-Update: Nur so kannst du mit deinem iPhone 5 weiter im Internet surfen von Vivien Stellmach erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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    Hagnaven

    Lohnt sich der Einbau eines Ersatz-Akkus oder ist es sinnvoller, sein Smartphone auszutauschen? Vor dieser Frage stehen wohl die meisten von uns, wenn unsere digitalen Helfer immer mehr an Leistung verlieren. Eine Alternative zu einem neuen Smartphone sind die Ersatz-Akkus von Hagnaven allemal.

    Aktuelle Smartphone-Modelle glänzen durch an einer kontinuierlich steigenden Leistungsanforderung. In den meisten Modellen sind größere und hellere Displays verbaut, Kameras mit mehreren Objektiven und Prozessoren mit exponentiell steigender Kernanzahl.

    Zwar helfen die immer effizienteren Prozessen und Softwareeinstellungen den Stromdurst zu minimieren. Immer mehr Aufgaben erledigen wir per Smartphone, was dazu führt, dass letztlich der Energiebedarf ansteigt.

    Unsere Smartphones müssen daher nicht nur am Ende eines Tages, sondern immer häufiger auch zwischendurch an die Steckdose. Und das geht letztlich zu Lasten der Akku-Leistung und damit der Performance.

    Ersatzakkus von Hagnaven für viele verschiedene Marken und Modelle

    Die Hagnaven-Akkus sind nach CE und den RoHS-Richtlinien der EU zertifiziert, werden CO2-neutral produziert und darüber hinaus gemäß EU-Standard streng kontrolliert.

    Auch für das Samsung S6 Edge bietet Hagnaven einen leistungsstarken Ersatzakku an. (Foto: Hagnaven)

    Die mit einer Aluminium-Qualitätszelle versehenen Produkte gibt es mittlerweile für verschiedene Smartphone-Modelle der Marken Huawei, Nokia, Sony Ericsson, LG und HTC.

    Ebenso gibt es Akkus der Marken Apple und Samsung für folgende Top-Seller:

    • Apple iPhone 5s,
    • Apple iPhone 6,
    • Apple iPhone 6s,
    • Apple iPhone 7,
    • Apple iPhone 7 Plus,
    • Samsung Galaxy S5,
    • Samsung Galaxy S7 sowie
    • Samsung Galaxy S7 Edge.

    Auf diese Eigenschaften von Hagnaven-Akkus kannst du dich freuen

    Gegenüber dem Kauf integrierter Akkus haben die Hagnaven-Modelle wesentliche Vorteile:

    • Sie verfügen über einen Überladung-, Hitze- und Kurzschlussschutz,
    • sind extrem wärme- und kälteresistent,
    • verfügen über eine 5 bis 10 Prozent längere Lebensdauer als ein Original-Akku,
    • nutzen eine High-End-Lithium-Ion-Technologie und
    • ganz wichtig: Der Memory-Effekt liegt bei ihnen nicht vor.

    Darüber hinaus unterstützt dich das deutsche Unternehmen bei Akku-Tausch. Du erhältst beim Kauf eine detaillierte Anleitung für den Ein- und Ausbau sowie das passende Werkzeug-Set, bestehend aus Schraubendreher, Saugnapf, Strips und Pinzette.

    Zusätzlich zum Akku erhältst du noch ein komplettes Kit, mit dem du ganz einfach den Akku austauschen kannst. (Foto: Hagnaven)

    Ebenso wird dir in Video-Tutorials genau erklärt, was du beim Wechsel beachten solltest. Eine Austauschanleitung steht für dich als Download ebenfalls zur Verfügung.

    Wenn du also dein altes, geliebtes Smartphone nicht missen willst und du kein überteuertes High-End-Smartphone für deinen Gebrauch benötigst, dann sind die Hagnaven-Akkus eine leistungsstarke Alternative – mit mehr Power und einer besseren Performance!

    mehr über Hagnaven-Akkus erfahren!

    Der Beitrag Ohne Memory-Effekt: Smartphone-Akkus von Hagnaven von Sponsor [Anzeige] erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


    Warnning: Do NOT Get Caught While Searching!!
    Your IP : - Country : - City:
    Your ISP TRACKS Your Online Activity! Hide your IP ADDRESS with a VPN!
    Before you searching always remember to change your IP adress to not be followed!
    PROTECT YOURSELF & SUPPORT US! Purchase a VPN Today!
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    Feedback-Kultur USA, Good Morning, America, Good Morining America, Kolumne, Marinela Potor, BASIC thinking, Shutdown, Tabletop Tablets, Robocalls, Online-Kalender synchronisieren, Scooter-Sharing, E-Scooter, Gig-Economy, Gig Economy, Gender Release Party, Pimple Popping, Pimple Poppe, digitale Hochzeit

    Die USA sind eine der größten Tech-Nationen dieser Welt. Doch wie stehen eigentlich die Amerikaner selbst zu all dem? Welche Trends begeistern sie, welche gehen völlig an ihnen vorbei? Genau darüber berichtet Marinela Potor – direkt aus den USA – in regelmäßigen Abständen im BASIC thinking US-Update. Diesmal: die digitale Hochzeit. 

    Zu Anfang ein ehrliches Geständnis: Ich bin kein Hochzeits-Fan. Dabei geht es mir weniger um die Art der Partnerschaft, sondern vor allem um die Feierlichkeiten.

    Allein der Gedanke daran, Blumendekorationen, Serviettenfarben und Schriftarten für Einladungen herauszusuchen, treibt mir den Stress-Schweiß auf die Stirn.

    In den USA bin ich damit eine wahre Exotin. Denn für Paare dort scheint es absolut normal zu sein, SEHR aufwendige Hochzeitsfeiern zu organisieren. Alles muss gefühlt größer, besser, extravaganter sein – und, neuerdings, auch immer digitaler. Die digitale Hochzeit liegt voll im Trend.

    E-Einladungen sind der neue Standard

    Das fängt schon bei den Einladungen an. Ja, viele Paare verschicken immer noch traditionelle Hochzeitseinladungen aus Papier per Post. Doch gerade für Freunde, die in einem anderen US-Bundesstaat leben, sind E-Einladungen die Regel geworden.

    Das sind natürlich nicht normale E-Mails. Denn in der lukrativen Hochzeits-Branche gibt es selbstredend auch dafür eine komplette Industrie.

    Unternehmen wie Evite, Greenvelope oder Paperless Post haben sich auf digitale Hochzeitseinladungen spezialisiert und bieten Heiratswütigen nicht nur personalisierte Einladungen oder RSVP-Tracking. Greenvelope spendet sogar einen Teil von jedem Verkauf an ökologische Projekte.

    Jede Hochzeit hat ihre Website

    Das ist aber erst der Anfang. Die meisten Pärchen lassen es sich nämlich nicht nehmen, auch eine eigene Hochzeits-Website zu erstellen – oder erstellen zu lassen, je nachdem wie groß das Budget ist.

    Das mag etwas seltsam klingen. Es ist aber auch sehr praktisch. Denn auf diesen Hochzeits-Websites finden geladene Gäste Informationen zur Anfahrt, zum Programm sowie zu Unterkünften. In den USA reisen schließlich viele Gäste lange Wege zu Hochzeiten und bleiben daher oft ein ganzes Wochenende.

    Nach der Hochzeit finden sich dann hier ein Dankeschön an alle Gäste sowie Fotos vom Event.

    Instagram verändert das Hochzeitskleid

    Apropos Fotos. Ein weiterer Trend, der mir rund um die digitale Hochzeit aufgefallen ist: Instagram hat definitiv verändert, wie Braut und Bräutigam sich kleiden. Wo es früher vielleicht zwei Outfits gab, gibt es jetzt ein komplettes Ensemble fürs Rehearsal-Dinner, verschiedene Feiern und die Zeremonie.

    Ein Rehearsal-Dinner ist das Probe-Essen vor der Hochzeit, bei der die wichtigsten Gäste (Trauzeugen, Brautjungfern etc.) den genauen Ablauf durchgehen und einstudieren. Hierfür trägt das Paar dann elegante Kleidung, aber nicht die eigentlichen Hochzeits-Outfits.

    Dann gibt es oft noch verschiedene Vor-Hochzeits-Feierlichkeiten – entweder im lockeren Kreis mit Freunden und / oder ein Abendessen mit der Familie. Auch dafür habe ich immer verschiedene Looks beim Brautpaar gesehen.

    Und schließlich braucht das Paar die passende Kleidung für die After-Party und dann natürlich für die Zeremonie selbst.

    Wenn Paare die Hochzeit an zwei Orten feiern – zum Beispiel, weil man in zwei Bundesstaaten oder Ländern feiert – gibt es manchmal sogar zwei komplette Sets für alles. Der Grund für dieses Garderoben-Spektakel ist einfach: Instagram.

    Kein Paar möchte schließlich sämtliche Hochzeits-Fotos, vom Rehearsal-Dinner über die Zeremonie selbst bis hin zur Party auf Instagram in einem Outfit ablichten lassen.

    Geschenke? Fast nur noch online!

    Ein weiterer Bereich, der bei US-Hochzeiten mittlerweile komplett digital läuft, sind die Geschenke. Ja, es gibt noch den klassischen Geschenktisch. Doch ich habe noch nie jemanden unter 65 gesehen, der darauf tatsächlich ein Geschenkpaket abgelegt hat.

    Die meisten Paare schicken nämlich schon Monate vor ihrer Hochzeit einen Link zur „Wedding-Registry“, also zu einer Website, auf der alle Gegenstände verlinkt sind, die ein Paar sich wünscht. In den meisten Fällen ist das Teil der Hochzeits-Website.

    Als Gast kann man dann einfach die Dinge aus der Liste auswählen, die man dem Paar schenken möchte – und mit wenigen Klicks ist alles erledigt. Ich gebe zu: Auch das finde ich sehr praktisch. So muss ich mir nicht tagelang Gedanken über ein passendes Geschenk machen.

    Zuerst waren es Start-ups wie Zola, die die Hochzeits-Registry bekannt und beliebt gemacht haben. Mittlerweile kann man aber auf fast allen gängigen E-Commerce-Seiten wie Amazon oder in Online-Shops von Ikea eine eigene Hochzeits-Geschenkliste erstellen.

    Das scheint so erfolgreich zu sein, dass mir mittlerweile beim Online-Shoppen neben „Kaufen“ auch häufig die Option „Auf die Hochzeits-Registry setzen“ erscheint.

    Was man so auf diesen Registrys findet? Neben eher klassischen Geschenken wie Weingläsern oder Messer-Sets sind mir auch immer mehr Erlebnis-Geschenke aufgefallen.

    Gäste können hier zum Beispiel für die Flitterwochen spenden, Konzertkarten kaufen oder für ein romantisches Wochenende Airbnb-Gutscheine ausstellen. So werden selbst die Hochzeitsgeschenke immer digitaler.

    Digitale Hochzeit: Praktisch oder unromantisch?

    Viele mögen das alles sehr unromantisch finden. Doch ich gebe zu, als Hochzeits-Planungs-Snob finde ich die meisten dieser digitalen Hochzeits-Trends durchaus praktisch, wenn man mal vom typischen US-Größenwahn bei diesen Dingen absieht.

    Sie sparen Zeit, Geld und machen die Planung einfacher.

    Im kommenden Jahr bin ich allerdings seit langer Zeit mal wieder auf zwei deutschen Hochzeiten eingeladen. Ich bin schon sehr gespannt, wie das im Vergleich zu den digitalen Hochzeiten in den USA wird.

    Auch interessant: 

    Der Beitrag Digitale Hochzeit: So heiraten Menschen in den USA von Marinela Potor erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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    Seit der Einführung von iOS 13 bietet Apple seinen Nutzern einen systemweiten Dark Mode an. Dieser schont nicht nur deine Augen, sondern kostet dich auch weniger Akku. Deshalb erklären wir dir in „Gewusst wie“ heute, wie den iPhone Dark Mode aktivierst.

    Es gibt immer wieder neue Trends in der Entwicklung. Das gilt selbstverständlich und insbesondere auch für den Smartphone-Sektor. Einer der größten Trends der letzten Wochen und Monate war derweil der Dark Mode.

    Zunächst begannen einzelne Anwendungen damit, ihr helles Gewand durch ein dunkles zu ersetzen. Inzwischen haben sogar die großen Smartphone-Hersteller reagiert. Denn sowohl in iOS 13 als auch bei Android 10 gibt es nun einen systemweiten Dark Mode.

    Das heißt konkret: Du bist in der Lage dazu, deinem gesamten Smartphone einen dunklen Anstrich zu verpassen. Davon profitieren einerseits deine Augen, die nicht mehr durch den grellen Bildschirm geblendet werden. Andererseits erhöhst du durch den Einsatz des iPhone Dark Mode signifikant die Laufzeit deines Akkus.

    So aktivierst du den iPhone Dark Mode

    Doch wie richtest du nun den systemweiten iPhone Dark Mode ein? Und: Welche Optionen stehen dir dabei zur Verfügung? Genau das wollen wir dir im heutigen „Gewusst wie“ verraten. Die Grundvoraussetzung – das sei an dieser Stelle nochmals erwähnt – ist, dass dein iPhone auf iOS 13 läuft.

    Ist das der Fall öffnest du die Einstellungen.

    iPhone Dark Mode, iPhone-Einstellungen

    So aktivierst du den Dunkelmodus an deinem iPhone. Schritt 1.

    Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.

    Der Beitrag Gewusst wie: So aktivierst du den iPhone Dark Mode von Christian Erxleben erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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    Airpods, iPhone, AirPods, Apple

    Nur ein Prozent der Airpods-Besitzer ersetzt verlorene Kopfhörer nicht durch neue. Das freut Apple immens. Denn alleine durch den Austausch verlorener Gadgets verdient der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino knapp 700 Millionen US-Dollar im Jahr.

    Lange Zeit wurden die Airpods von Apple belächelt. Sie sähen aus, wie die kleinen Köpfe von Zahnbürsten im Ohr. Hinzu kommt noch der Preis von immerhin knapp 150 Euro* für die schnurlosen Kopfhörer. Die neue Pro-Variante, die ab dem 15. November 2019 bei uns erhältlich ist, soll sogar knapp 280 Euro* kosten.

    Über 100 Airpods in der New Yorker U-Bahn gefunden

    In beiden Fällen ein sehr hohen Kostenpunkt für ein Gadget, das auch schon einmal verloren geht. Schließlich fehlt bei den Wireless-Kopfhörern eben das Kabel, das unseren Kopfhörern bei so manchem Sprint zur U-Bahn noch das Leben gerettet hat.

    So ist es eigentlich auch nicht erstaunlich, dass zwischen Juli 2018 und Juli 2019 in der New Yorker U-Bahn insgesamt 104 Airpods oder passende Ladeboxen in den Gleisen gefunden worden sind. Das berichtet der Nachrichtensender CBS unter Berufung auf die zuständige Metropolitan Transit Authority.

    Einnahmen aus verlorenen Airpods belaufen sich auf 700 Millionen US-Dollar

    Bedenkt man jetzt, dass ein Ersatz-Kopfhörer 75 Euro pro Stück und die Ladebox nochmals 65 Euro kostet, wird schnell klar, dass das Entfernen des Kabels von Apple ein mehr als geschickter Schachzug war – optisch und wirtschaftlich.

    So rechnet der Wallstreet-Analyst Dan Ives bei CBS vor, dass zwischen fünf und sieben Prozent der jährlichen Verkäufe auf verlorene Airpods entfallen. Das entspricht umgerechnet rund 700 Millionen US-Dollar – pro Jahr. Insgesamt belaufen sich die Einnahmen seiner Prognose zu Folge auf zehn bis zwölf Milliarden US-Dollar.

    Mit dem deutlichen Preisanstieg für die neue Pro-Variante dürften die Einnahmen – zumindest bei Verlust – nochmals deutlich steigen.

    Auch interessant:

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    Google, Pixel Buds, Apple, Airpods 3, Kopfhörer, Wearables

    Während die neuen Airpods Pro von Apple mit aktiver Geräuschunterdrückung überzeugen, plant Google mit seinen Pixel Buds den Gegenangriff: Der Konzern aus Mountain View hat zusammen mit dem Pixel 4 neue In-Ear-Kopfhörer im Hybrid-Design vorgestellt. Die Wearables im Vergleich.

    Bislang sahen die Apple Airpods aus wie eine kleine Zahnbürste im Ohr. Das ist jetzt Geschichte, denn das Unternehmen aus Cupertino hat seinen kabellosen Kopfhörern ein neues Design verpasst.

    Darauf ließ schon vor der offiziellen Vorstellung Ende Oktober ein in iOS 13.2 verstecktes Icon eines True-Wireless-Kopfhörers schließen. Und das, obwohl Apple die zweite Generation der Airpods erst im Frühjahr 2019 auf den Markt brachte.

    Airpods Pro mit aktiver Geräuschunterdrückung

    Das neue Design ist dem wichtigsten neuen Feature geschuldet: Die Airpods Pro haben eine neue Form, damit sie aktive Geräuschunterdrückung leisten können. Sie erinnern an einen kleinen Föhn.

    Während die alten Airpods eine offene Bauweise besaßen und dementsprechend noch Umgebungsgeräusche zuließen, sitzen die Stöpsel der neuen Generation fester im Ohr und isolieren äußere Geräusche.

    Bevor du alle Funktionen wie die aktive Geräuschunterdrückung verwenden kannst, musst du dein Gerät allerdings auf das neueste Betriebssystem iOS 13.2  beziehungsweise iPad OS 13.2 aktualisieren.

    Austauschbare Stöpsel in verschiedenen Größen

    Apple hat auch daran gearbeitet, die Kopfhörer für breite Personengruppen zugänglich zu machen. Die Airpods gab es bislang nur in Einheitsgröße. Wem sie nicht gepasst haben, hatte einfach Pech gehabt und musste auf andere Kopfhörer setzen.

    Die Airpods Pro kommen nun mit austauschbaren Silikontips in drei verschiedenen Größen. Sie sind innen konisch geformt und halten deshalb sicher im Ohr.

    Zudem gleicht eine Belüftung den Druck aus, damit es sich anfühlt, als hätte man gar keine Kopfhörer in den Ohren.

    Ladecase und Zubehör für Airpods Pro

    Die Airpods Pro lassen sich genau wie die alten Airpods selbstständig mit einem Apple-Gerät deiner Wahl verbinden. Außerdem unterstützen die neuen Kopfhörer wieder die Benutzung mit Sprachassistentin Siri.

    Du kannst Musik, Anrufe, Lautstärke und vieles mehr also sprachlich steuern, statt einen Finger zu rühren.

    Außerdem können wir per Audiofreigabe einen Song oder Audiostream zwischen zwei Airpod-Paaren teilen und dann Inhalte mit einem Freund gleichzeitig hören.

    Die Konkurrenz: Google Pixel Buds im Hybrid-Design

    Gleichzeitig hat nun auch Google neue Kopfhörer zusammen mit dem Pixel 4 und 4 XL vorgestellt: Die neuen Pixel Buds sind komplett kabellos, klein und sollen nicht aus dem Ohr herausstechen.

    Das Unternehmen hatte es sich zum Ziel gesetzt, die Stöpsel für möglichst viele Ohrformen bequem zu machen. Deshalb hat Google laut eigenen Informationen Tausende Ohren gescannt.

    Eine ideale Passform für jedermann kann das aber natürlich dennoch nicht garantieren. Jeder Mensch hat schließlich auch ein anderes Ohr. In diesem Punkt scheinen Apple und Google aber gleichauf zu liegen.

    In puncto Technik gibt es zwischen den Airpods und den Pixel Buds aber einen wichtigen Unterschied: Googles Kopfhörer kommen im sogenannten Hybrid-Design. Das heißt, dass man nicht komplett von der Außenwelt abgeschirmt ist, aber immer noch einen sehr kraftvollen Sound hört.

    Adaptiver Sound und „exzellente Tonqualität“

    Bei der Präsentation am 15. Oktober 2019 sagte Googles Hardware-Chef Rick Osterloh auch, dass die Kopfhörer dank dynamischer Zwölf‑Millimeter‑Lautsprecher eine „exzellente Tonqualität“ hätten.

    Die Akkulaufzeit soll wie bei den aktuellen Airpods der zweiten Generation fünf Stunden betragen. Das zugehörige Schutzcase verfügt genauso über einen integrierten Akku. Bei mehreren Ladungen soll man wie bei der Konkurrenz ebenfalls auf 24 Stunden zusätzliche Hörzeit kommen.

    Google verspricht außerdem ein angenehmes Gefühl beim Tragen: Die Ohrstöpsel sollen das Ohr sanft versiegeln, um Außengeräusche zu reduzieren beziehungsweise auszuschließen.

    Die Speaker verfügen auch über eine kleine Öffnung, die das sonst typische stopfende Gefühl im Ohr reduzieren soll. Dadurch soll „genau die richtige Menge an Umgebungsgeräuschen“ durchgelassen werden.

    Ein weiteres Highlight ist der adaptive Sound: Man kann die Lautstärke dynamisch anpassen lassen, wenn man von einer ruhigen in eine lautere Umgebung wechselt. Wir müssen sie also nicht immer selbst auf dem Smartphone oder MP3-Player regeln.

    Telefongespräche und Interaktion mit dem Google Assistant

    Darüber hinaus sind in den Pixel Buds auch zwei Beamforming-Mikrofone verbaut, die unsere Sprache gezielt aufnehmen sollen. Ein Beschleunigungssensor für die Stimme erkennt unsere Sprache über die Vibration unseres Kieferknochens.

    So verstehen die Pixel Buds uns auch bei Wind und Wetter oder wenn wir gerade Laufen oder auf dem Fahrrad unterwegs sind.

    Die Bluetooth-Verbindung zwischen den Kopfhörern und dem gekoppelten Smartphone oder Notebook soll über drei Räume hinweg funktionieren. Im Freien entspricht das laut Google einer Verbindung von über 100 Metern.

    Fazit zu den Apple Airpods Pro und Google Pixel Buds

    Die Airpods Pro leisten also aktive Geräuschunterdrückung, während die Pixel Buds ein kraftvolles Klangerlebnis versprechen, mit dem man seine Umwelt trotzdem wahrnehmen kann.

    Bis wir die Kopfhörer auch testen können, müssen wir uns allerdings noch etwas gedulden: Die Pixel Buds kommen erst im Frühjahr 2020 in den USA auf den Markt.

    Sie werden zum Start rund 180 US-Dollar kosten. Umgerechnet sind das also etwa 160 Euro. Die neuen Kopfhörer von Google sind also schon einmal günstiger erhältlich als Airpods Pro.

    Diese sind beispielsweise bei Amazon* für 279 Euro erhältlich.

    Auch interessant:

    Der Beitrag Apple Airpods Pro vs. Google Pixel Buds: Welche In-Ear-Kopfhörer sind besser? von Vivien Stellmach erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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    Easy Speech, Virtual Reality, Dashöfer

    Wie können Führungskräfte und Speaker ihre Redeangst überwinden? Mit Virtual Reality (VR) und Künstlicher Intelligenz! Der Verlag Dashöfer versetzt dich mit der VR-App Easy Speech in einen virtuellen Meetingraum, in dem du einen Vortrag halten und deine Soft Skills trainieren kann.

    Die einzige Möglichkeit, seine Ängste wirklich zu überwinden, ist es, sich ihnen zu stellen. Das weiß auch der Hamburger Fachverlag und Seminar-Anbieter Dashöfer.

    Weil laut einer Studie von 2016 ungefähr 60 bis 70 Prozent aller Menschen und 58 Prozent aller befragten Führungskräfte davor Angst haben, öffentlich vor Publikum zu reden, hat der Verlag die VR-App Easy Speech entwickelt.

    Easy Speech: Die Virtual-Reality-App gegen Redeangst

    Easy Speech basiert auf dem VR-Headset Oculus Go. Die Anwendung soll Menschen dabei helfen, ihre Rede- beziehungsweise Bühnenangst zu überwinden.

    Dafür versetzt Easy Speech uns in einen virtuellen Konferenzraum, in dem zehn Menschen an einem Konferenztisch sitzen und uns anschauen. Und vor diesen sollen wir nun einen freien Vortrag halten.

    „Wir haben in den virtuellen Seminarraum keine Avatare, sondern reale Personen projiziert, um eine lebensnahe Situation für die Teilnehmer zu schaffen“, erklärt Geschäftsführer Fabian Friedrichs zur realitätsnahen Abbildung des Publikums.

    „Dabei gibt es wie in einem echten Seminar unaufmerksame Zuhörer und Zwischenrufer.“

    Verschiedene Module und Einstellungen

    Wir können zwischen unterschiedlichen Modulen wählen und beispielsweise eine Stegreifrede oder Musterpräsentation halten. Es ist aber auch möglich, per Wlan eine eigene Präsentation hochzuladen.

    Easy Speech. Virtual Reality, E-Learning, Digitalisierung, Oculus Go

    Easy Speech bietet uns verschiedene Modelle und Einstellungen zur Auswahl. (Foto: Dashöfer)

    Dabei gibt es auch verschiedene Schwierigkeitsgrade und Einstellungen. Das Publikum kann aufmerksam zuhören, aber auch abgelenkt sein.

    Manchmal hören wir störende und beinahe unverschämte Zwischenrufe oder aber ein Smartphone klingelt und die Sirene eines vorbeifahrenden Krankenwagens ertönt.

    Easy Speech simuliert also Stress-Situationen, die einen unsicheren Redner ablenken oder ganz aus dem Konzept bringen können. Auf diese sollen wir in der Simulation möglichst souverän reagieren.

    Künstliche Intelligenz gibt Feedback

    Aber damit Redner sich nicht einfach nur ihrer Angst im virtuellen Raum stellen, sondern auch wirklich ihre Soft Skills trainieren und dementsprechend selbstsicherer werden, verfügt Easy Speech über eine Künstliche Intelligenz (KI).

    Die KI zeichnet jeden gehaltenen Vortrag auf und analysiert ihn. Gleich nach einer Übung erhält der Redner Feedback zu folgenden Parametern: Habe ich zu viele Füllwörter benutzt? Habe ich gleichmäßigen Blickkontakt mit allen Zuhörern gehalten? Und: Habe ich zu langsam oder zu schnell gesprochen?

    Diese und weitere Faktoren wertet die KI aus und fasst sie in einem Punktesystem zusammen. Für jeden Parameter kann man maximal zehn Punkte erreichen. Der Redner kann sich seine Präsentation anschließend auch nochmal komplett anhören.

    Der Preis für eine VR-Brille mit der installierten Easy-Speech-Anwendung liegt momentan bei 2.999 Euro. Enthalten sind auch eine Lizenz für 30 Nutzer sowie die Installation und Einrichtung durch Dashöfer.

    Easy Speech löst nicht das eigentliche Problem

    Es stellt sich nun die Frage, wie erfolgreich die Technik wirklich dabei helfen kann, die eigene Redeangst zu überwinden.

    Wir haben schließlich meistens Angst, wenn wir uns unwohl oder unsicher fühlen. Das eigentliche Problem liegt also nicht in der Angst selbst, sondern in dem, was dahinter steht: mangelndes Selbstwertgefühl und Unsicherheit.

    Speziell auf Präsentationen bezogen, können wir diese minderwertigen Gefühle natürlich durch Training und Routine auflösen.

    Wer viel vor Publikum redet, empfindet das öffentliche Sprechen irgendwann für ganz normal – unabhängig davon, wie fremd oder unwohl man sich in der jeweiligen Umgebung fühlt.

    In diesem Sinne ist Easy Speech ein hervorragendes Tool und vor allem eine sehr gute Ergänzung, um Soft Skills zu trainieren und auf diese Weise selbstsicherer zu werden. Das eigentliche Problem – das mangelnde Selbstwertgefühl also – kann man aber nur selbst lösen, indem man sich mit sich selbst beschäftigt.

    Virtual Reality versus Vorstellungskraft

    Zudem ließen sich die Kommunikations- und Präsentations-Fähigkeiten auch selbst trainieren – und zwar mit der eigenen Vorstellungskraft, wenn sie denn ausgeprägt genug ist.

    Easy Speech macht es uns natürlich sehr einfach: Wir werden in einen realitätsnahen Konferenzraum geschmissen und reagieren mit entsprechenden Gefühlen wie Stress und Aufregung auf die Projektion.

    Im Grunde können wir uns eine solche Situation aber auch selbst vorstellen und unsere Präsentation so halten. Dann erhalten wir allerdings kein Feedback, das auf einer KI basiert.

    Wer viel Wert auf Zahlen, Daten und Fakten legt, findet in Easy Speech also ein schönes Tool, um seine Soft Skills zu verbessern. Doch eine gute Präsentation muss nicht perfekt sein, sondern menschlich. Es geht schließlich immer auch darum, wie wohl wir uns vor und mit unseren Mitarbeitern und Kunden fühlen.

    Wenn wir beispielsweise einem Kunden ein Produkt präsentieren, aber schon während unseres Vortrages merken, dass wir uns unwohl fühlen und menschlich nicht auf einer Wellenlänge sind – ergibt eine Partnerschaft oder Zusammenarbeit dann überhaupt Sinn?

    Die Arbeitswelt wandelt sich

    Viele Unternehmen bewegen sich immer mehr von konventionellen zu freundschaftlichen Arbeitsmodellen. Mindestens genauso wichtig wie die fachlichen Anforderungen eines Bewerbers, ist zum Beispiel vor allem auch, ob er persönlich ins Team passt.

    Die Arbeitswelt braucht mehr Menschen, die Entscheidungen wieder mit dem Herzen treffen statt nur mit dem Kopf. Wenn wir uns wohl fühlen mit uns selbst und unseren Kollegen, Kunden und Vorgesetzten, brauchen wir auch keine Angst vor Meetings und Präsentationen haben.

    Das ist die grundlegende Basis, die wir schaffen sollten. Dann kann eine VR-App wie Easy Speech auch erfolgreich dafür eingesetzt werden, Kommunikations- und Präsentations-Fähigkeiten zu schulen.

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    Der Beitrag Mit Easy Speech gegen Redeangst: Training in der virtuellen Realität von Vivien Stellmach erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Facebook und Twitter.


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